Licht
Schalten und dimmen per Sprache, App oder Zeitplan. Im Urlaub simuliert die Anlage Anwesenheit.
// Haus-Automatisierung
Ihr Haus soll auf Zuruf reagieren, morgens von selbst die Rollläden öffnen und abends das Licht dimmen – ohne dass Sie dafür die halbe Elektrik erneuern müssen.
Das geht seit einigen Jahren erstaunlich einfach: kleine Funkmodule hinter den vorhandenen Schaltern, gesteuert per App, Zeitplan oder Sprache. Ich plane das mit Ihnen, richte es ein und erkläre es so, dass Sie es danach selbst bedienen können.
Nicht alles, was geht, ist auch nützlich. Das hier sind die Dinge, die meine Kunden hinterher wirklich täglich benutzen:
Schalten und dimmen per Sprache, App oder Zeitplan. Im Urlaub simuliert die Anlage Anwesenheit.
Morgens automatisch hoch, abends runter. Im Sommer schließen sie, bevor die Sonne aufs Fenster knallt.
Raum für Raum eigene Zeiten. Das Bad ist warm, wenn Sie aufstehen, das Schlafzimmer bleibt kühl.
Kaffeemaschine, Aquarium, Gartenbewässerung, Weihnachtsbeleuchtung.
Elektronische Schlösser, Codetaster, Türöffner. Kein Schlüssel mehr unter der Fussmatte, und der Pflegedienst oder Handwerker bekommt nur für ein bestimmtes Zeitfenster Zugang.
Licht geht an, wenn nachts jemand aufsteht. Klingt banal, verhindert aber Stürze.
Melden nicht nur im Haus, sondern aufs Handy. Auch dann, wenn niemand da ist.
Wenn niemand zu Hause ist, geht alles aus, was nicht laufen muss.
Torantrieb, Markise, Pumpe, Sauna, Lüftung. Wenn es einen Schalter hat, lässt es sich meist automatisieren.
Ich rate den meisten Kunden, mit einem einzigen Raum zu beginnen. Nach vier Wochen wissen Sie, was Sie täglich nutzen und was nur einmal beeindruckt hat. Danach bauen wir gezielt aus – statt einmal groß zu investieren und die Hälfte nie anzufassen.
// Technik
Die Module sind so klein, dass sie hinter dem Schalter in der Unterputzdose Platz finden. Ihre Schalter und Steckdosen bleiben, wie sie sind. Von außen sieht man nichts.
Die Geräte funktionieren vollständig im eigenen WLAN. Wer möchte, betreibt seine Anlage komplett lokal – dann verlässt keine Information das Haus.
Alles lässt sich weiterhin von Hand bedienen. Besuch, Kinder und Großeltern müssen nichts lernen und kein Handy zücken.
Shelly kommt aus Bulgarien. Das ist kein Qualitätsversprechen an sich, erleichtert aber Gewährleistung, Ersatzteile und die Frage, wo Daten liegen.
Sprachsteuerung ist Komfort – keine Voraussetzung. Entscheidend ist, was sich für Sie im Alltag gut anfühlt.
„Alexa, Wohnzimmer aus“ – und es ist aus. Dafür steht ein Gerät mit Mikrofon im Raum, das auf ein Signalwort wartet.
Zeitpläne, Bewegungsmelder, Helligkeitssensoren und eine App leisten vieles genauso – nur ohne Mikrofon im Raum.
// Zusammenarbeit
Meine Stärke ist alles rund um Planung, Netzwerk, Einrichtung, Automatisierungen, Sprachsteuerung, Fehlersuche und die Einweisung.
Arbeiten an der festen Elektroinstallation übernimmt ein Elektrofachbetrieb oder der Elektriker Ihres Vertrauens. Ich koordiniere das, damit Sie einen Ansprechpartner behalten.
Zwischenstecker, Funk-Thermostate und batteriebetriebene Sensoren lassen sich häufig ganz ohne Änderung an der festen Elektrik einsetzen.
Nein. Die Module sitzen hinter dem vorhandenen Schalter in der Unterputzdose. Optisch bleibt alles, wie es ist – der Schalter funktioniert weiterhin ganz normal von Hand.
Nein. Sprachsteuerung ist eine Möglichkeit, keine Voraussetzung. Alles lässt sich auch über eine App, feste Zeitpläne oder Sensoren steuern. Wer keine Mikrofone in der Wohnung möchte, bekommt eine Anlage ganz ohne Sprachassistenz.
Ja. Die verwendeten Module arbeiten im eigenen WLAN und schalten weiter, auch wenn die Internetverbindung ausfällt. Nur die Sprachsteuerung und der Zugriff von unterwegs brauchen eine Verbindung nach draußen.
Auf Wunsch nicht. Die Geräte lassen sich so einrichten, dass sie ausschließlich im eigenen Netz arbeiten. Das ist mehr Aufwand in der Einrichtung, dafür verlässt keine Information Ihr Haus.
Mit einem Gespräch bei Ihnen zu Hause. Wir gehen durch die Räume, Sie erzählen mir, was Sie stört oder was Sie sich wünschen, und ich sage Ihnen, was davon einfach ist und was aufwendig. Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Das ist sogar der beste Weg. Fangen Sie mit einer Steckdose oder einer Lampe an. Wenn Sie merken, dass es Ihnen etwas bringt, bauen wir aus. Wenn nicht, haben Sie wenig ausgegeben und viel gelernt.
Die Module bleiben in der Wand und funktionieren weiter. Ich setze sie auf Wunsch zurück, damit der neue Eigentümer sie mit seinem eigenen Konto einrichten kann.
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